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Tag archive for: Rezension

[Preisverdächtig] „Fünf Viertelstunden bis zum Meer“ von Ernest van der Kwast

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Wie letzten Samstag bereits angekündigt, stelle ich euch in nächster Zeit einige der für die Hotlist nominierten Titel vor. Wer die Ankündigung nochmal genau nachlesen…

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„Immer wieder das Meer“ von Nataša Dragnic

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Nachdem ich von „Bora – Eine Geschichte vom Wind“ so begeistert war, fiel mir die Wahl der nächsten Lektüre nicht leicht. Ich wollte mir unbedingt das Gefühl von Meer, Sonne und Urlaub bewahren, aber nicht das eine Buch mit dem anderen unbewusst vergleichen. Lange hatte ich „Immer wieder das Meer“ von Nataša Dragnic in der Hand und überlegt, ob das die richtige Wahl ist. Eine gebürtige Kroatin, die über eine italienische Familie schreibt – das könnte doch genau das Richtige sein?

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„Bora – Eine Geschichte vom Wind“ von Ruth Cerha

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Kennt ihr dieses Gefühl? Wenn man so sehr unter Strom steht, dass man gar nicht mehr zur Ruhe kommt? Wenn der Kopf nach Ideen schreit, aber keine findet? Diese Unruhe, die einen befällt, wenn man mit sich und seinen Leistungen nicht mehr zufrieden ist? Der Körper schreit nach Erholung, aber man kann einfach nicht abschalten.

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„Mann ohne Herz“ von Camilla Grebe und Åsa Träff

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Vor ein paar Tagen habe ich im Laden „Mann ohne Herz“ von Camilla Grebe und Åsa Träff ausgepackt. Da fiel mir ihr erster Thriller „Die Therapeutin“ wieder ein, von dem ich damals ziemlich begeistert war. Also kurz reingelesen, gekauft und ab damit auf mein Lesesofa.

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„Flügel aus Papier“ von Marcin Szczygielski

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Das Bücher etwas Wunderbares sind wissen wir alle. Das Bücher einem die Möglichkeit geben sich weg zu träumen um der Realität zu entfliehen, ist von jedem Leser mehrfach erfolgreich erprobt worden und wir praktizieren es immer wieder. Buch auf, Welt aus. Und genauso geht es auch dem kleinen Rafal, der bei seinem Großvater im Warschauer Ghetto aufwächst. Als sein Großvater veranlasst, den Enkel aus dem Ghetto zu schleusen, bekommt Rafal ein Buch geschenkt: „Die Zeitmaschine“ von H.G. Wells. Dieses Buch wird ihm helfen, die folgenden Wochen und Monate zu überstehen, in dem es ihm Flügel aus Papier verleiht.

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„Miss Vee oder wie man die Welt buchstabiert“ von Lissa Evans

Posted in gelesen & ..., and gut

Während sich die Londoner auf den Krieg vorbereiten, werden viele der Kinder außerhalb der Großstadt in Sicherheit gebracht. Einige der Evakuierten kommen nach St Albans, ein kleines Dorf etwas außerhalb. So auch der 10jährige Noel, der bisher bei Mattie gelebt hat.

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„Auf der richtigen Seite“ von William Sutcliffe

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„Auf der richtigen Seite“ erzählt die Geschichte des 13jährigen Joshua, der gemeinsam mit seiner Mutter und seinem Stiefvater in einer jüdischen Siedlung in der West Bank lebt. Genauer gesagt in Amerias, eine fiktive Siedlung in der Nähe des Checkpoint Qalandiya.

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